Hilf mir, ich habe eine GEILEFRAGE ...
Frage von Andreas_Klein_1960 am 12.02.2017 um 12:02 Uhr
Wir war das erste mal Fremdficken? Wie fandet ihr es?
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Die Antwort von Angelika_54
am 24.03.2022 um 10:35 Uhr
Seit 25 Jahren bin ich verheiratet. Mein Mann war derjenige, der mir die Unschuld nahm und kein anderer Mann hat mich je berührt. Dann schickte mich meine Ärztin zur Kur. Da hatte ich viel Zeit zum Nachdenken und ich sah viele Frauen, die mit den Männern dort eine Affäre anfingen. Ich dachte, das sind schlechte Frauen. Doch dann setzte man einen Mann an meinen Tisch, der mir sofort gefiel. Er sah gut aus, war freundlich und sehr zuvorkommend. Ein wenig erinnerte er mich an meinen Mann als er noch jünger war. Nach dem Essen gingen wir noch etwas spazieren und er erzählte schöne Geschichten. Ich fühlte mich bei ihm richtig geborgen. Am Abend traute ich mich sogar, mit ihm tanzen zu gehen und genoß es wenn er mich in den Arm nahm. Der erste Kuss überraschte mich, aber er gefiel mir auch und ich sträubte mich nicht dagegen, sondern erwiderte ihn. Ein wenig kribbelt es sogar dabei in meinem Schritt. Dann passierte das eigentlich Unvorstellbare. Ich hatte etwas mehr getrunken als ich es eigentlich vertrage und ich fand mich in seinem Bett wieder. Er zog mich langsam aus, streichelte mich überall und zum ersten Mal spürte ich eine Zunge an meinem Kitzler. Das hatte mein Mann noch nie gemacht. Ich war so überrascht, dass ich sofort zum Höhepunkt kam. Aber an dem Punkt war noch nicht das Ende erreicht. Ich war so feucht wie noch nie und ich freute mich darauf, den Penis in mich aufzunehmen. Langsam schob er ihn zwischen meine Schamlippen und schon dabei spürte ich ein wohliges kribbeln. Als er dann anfing mit mit immer schnelleren Bewegungen zu ficken kam der nächste Orgasmus und ich klammerte mich fest an ihn um keinen Stoß zu versäumen. Meine Beine umklammert seinen Unterleib und ich genoß meinen ersten Fick mit einem fremden Mann. Ich dachte in dem Moment nur ans ficken und den nächsten Orgasmus und nicht an meinen Mann und meine Ehe. Irgendwann kam Karl, so hieß mein erster Fremdficken, in meiner Muschi. Sein Sperma schoss heiß in mich und würde beim nächsten Stoß aus meiner Vagina gepresst. Ich spürte die Tropfen über meinen Oberschenkel laufen und nach einem langen, tiefen, intensiven Zungen Kuss zog Karl seinen Schwanz aus meiner Muschi. Wir lagen eine Weile regungslos und schweigsam nebeneinander. Meine Beine waren immer noch gespreizt und wir atmeten beide schwer. Mein letzter Orgasmus klang langsam aus und ich erwartete, dass Karl sich nun, wie mein Mann nach einem Fick, einfach zur Seite dreht und einschläft. Nein, das geschah nicht. Karl drehte sich zu mir, seine Hand streichelte meine Brüste, massierte meine Brustwarzen und strichen über meinen Bauch und meine Muschi. Das war sehr ungewohnt für mich aber es turnte mich sehr an. Ich griff nach seinem Penis, der jetzt nicht mehr steif war, und streichelte ihn. Es dauerte nicht lange und er fing wieder an zu wachsen. Zum ersten Mal überkam mich das Verlangen, einen Penis in meinen Mund zu nehmen. Ohne groß zu zögern beugte ich mich über Karl und ließ als erstes meine Zunge über die Eichel streichen. Es störte mich auch nicht, dass an dem Penis noch Sperma und Mösenschleimreste waren. Ich genoß den Schwanz in meinem Mund und das Gefühl wie er wieder groß und steif wurde. Karl hatte mich unterdessen so positioniert, dass er wieder seine Zunge zwischen meine Schamlippen stecken und mich so für einen weiteren Fick vorbereiten konnte. Der zweite Fick war nicht weniger schön wie der erste, doch diesmal flüsterte ich ihm ins Ohr, er solle sein Sperma nicht in meine Möse spritzen. Gehorsam zog er seinen Schwanz aus mir, kurz bevor er kam und ich stülpte meinen Mund über seinen Penis und schon schoss der Saft hinein. Ich schmeckte zum ersten mal Sperma und war überrascht über den Geschmack. Kam mir vorher Sperma immer eklig vor, was ich nie im Mund haben wollte, so schluckte ich es sogar und saugte jeden Tropfen aus Karls Schwanz. Wir küssten uns dann noch und schliefen zusammen ein. Am nächsten Morgen weckte Karl mich, indem er mich mit seiner Zunge noch einmal zum Höhepunkt brachte. Nach einer ausgiebigen Dusche gingen wir zum Frühstück und die letzte Woche meiner Kur fing an. Jede Nacht verwöhnten wir uns und als der letzte Tag kam, waren wir beide sehr traurig. Ich steckte Karl einen Zettel mit meiner Telefonnummer zu und nach einem letzten Kuss stieg ich in den Zug. Zuhause empfing mich mein Mann mit einem Strauss Blumen und natürlich hatten wir an dem Abend auch Sex, aber der war nicht so intensiv wie das was ich mit Karl hatte. Ich versuchte natürlich, meinen Mann zu etwas neuem zu motivieren, aber er verfiel nach kurzer Zeit wieder in seinen alten Trott. Etwa 2 Monate später erhielt ich einen Anruf von Karl und er fragte, ob ich ihn nicht besuchen möchte. Er wohnte nur zwei Ortschaften weiter und so entschloß ich mich ihn am nächsten Wochenende zu besuchen. Meinem Mann erzählte ich, dass ich eine Freundin besuchen wolle. So kam ich nach 2 Monaten wieder zu einem Wochenende mit viel geilem, befriedigenden Sex. Einmal im Monat fahre ich seitdem zu Karl und lebe mit ihm unser geheimes Sexleben aus. Vielleicht ahnt mein Mann etwas, aber er sagt nichts, da er von mir offenbar ausreichenden Sex bekommt.
Kommentare (1)am 18.04.2022 um 18:02 Uhr
Eine wunderbare Geschichte Angelika, so ehrlich und erotisch!
Hat Dir wirklich noch nie jemand den Kitzler geleckt?
Nicht jede Frau kennt ihren eigenen Mösenschleim, aber mit Sperma durchsickert doch eine Delikatesse.
Wenn der Schwanz im Mund anwächst ist für die Frau doch auch ein Erlebnis, wenn sie ihn in Kürze in die Muschi bekommt.
Auch das Wachwerden durch eine Zunge stelle ich mir feucht vor, wie ich Deinen Karl beneide.
Hat Dir wirklich noch nie jemand den Kitzler geleckt?
Nicht jede Frau kennt ihren eigenen Mösenschleim, aber mit Sperma durchsickert doch eine Delikatesse.
Wenn der Schwanz im Mund anwächst ist für die Frau doch auch ein Erlebnis, wenn sie ihn in Kürze in die Muschi bekommt.
Auch das Wachwerden durch eine Zunge stelle ich mir feucht vor, wie ich Deinen Karl beneide.
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